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Eine Robbe auf Reisen

17.03.-18.03. Kleinwelka, Großdubrau, Rammenau

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17.03.2012 SV Kleinwelka 1920 II – TSV 1859 Wehrsdorf II 3:1

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Der Frühling hielt Einkehr im Lande, sodass man die ersten 20 Grad des Jahres mehr oder weniger sinnvoll mit der Dame im freien genießen wollte. Zuerst hatte man einen grenznahen Ausflug nach Tschechien oder Polen im Visier, was aber wegen keiner gescheiten Doppler Möglichkeit ad acta gelegt wurde. Am Ende war das Hauptziel Großdubrau, da dort die glorreiche SG Frankenthal gegen den Ball treten sollte. Zuvor wurde aber der Rasenplatz des SV Kleinwelka angesteuert. Einfacher Platz ohne großen Ausbau und Besonderheiten. Das Spiel auch nicht so erfrischend, sodass man sich eher den Sonnenstrahlen genüsslich hingab. Die Heimelf eigentlich ohne große Probleme gegen die Wehrsdorfer. Einzig interessante Aktionen waren die „Treterattacken“ beider Teams, was ein bisschen Würze in Spiel brachte. 25 Zuschauer.
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TRAINER MIT PILS IN DER COACHING ZONE IM SPIEL

17.03.2012 SV 1896 Großdubrau – SG Frankenthal 1:2
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Pünktlich zum Anpfiff am Stadion sich ein kühles Bier und Radler gesichert ging es auf die etwa 100 Sitzschalen auf der Hauptgeraden. Der Sportplatz sonst noch eine Art Eingangstor mit Kassenhäuschen, was aber nicht mehr genutzt wird. Die Gäste mit dem 5:1 vom Vorwochenende im Rücken spielten gegen den Tabellennachbarn vor 85 Zuschauern eher gehemmt auf. Konnten aber glücklich durch ein Eigentor in Führung gehen. Dann hörten die Frankenthaler aber mit dem Spielen auf und hatten Glück, dass Großdubrau nicht den Anschluss markieren konnte. Das 2:0 war dann jedoch schön heraus gespielt und brachte etwas Beruhigung ins Spiel. Nun durfte ich meine erste Schiriverletzung erleben. Der Herr hatte sich irgendwie die Wade gezerrt, sodass in der Halbzeit durch den Stadionsprecher ein Aktiver aus dem Publikum ausgerufen wurde. Und wer, wenn nicht der Mann schlecht hin, hatte wieder einen „Riecher“ für so eine Situation: DIETER MIRTSCHIN war vor Ort, zog sich seine Trainingsjacke aus und hatte unter dieser schon die Schiriklamotten an, was für ein Kerl. Na ja, wir kennen ihn ja alle, jedoch machte er eine recht gute Partie an der Linie mit einigen seiner bekannten Sprüche, was das Publikum erheiterte oder erzürnte.

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Beide Mannschaften stellten sich auf die Situation ein und machten das Beste daraus. Großdubrau konnte noch den Anschluss machen, jedoch reichte dies nicht mehr, sodass die 3 Punkte in die Heimat gingen.

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18.03.12 SV Edelweiss Rammenau – TSV Pulsnitz 1:2

Zum Sonntag bei herrlichen Frühlingswetter ging es aufs Fahrrad um eine Runde um Bischofswerda zu drehen und dabei etwas Fußball zuschauen. Im Fichtestadion gab es für 2,50€ Eintritt für das Spitzenspiel 3. Gegen 4. Nachdem man sich beim Marketender bereichert hatte ging
http://i1180.photobucket.com/albums/x412/Gavitello/Rammenau4.jpges auf die Gegengerade-Hang um den Spielern der 2. Mannschaft des BFV08+Freunden das Spiel zu schauen. 220 Zuschauer sollten es dann nach Zählung sein, davon etwa 20 Gäste + Rammenau“hasser“. Das Spiel etwas interessanter als Derby vom Vorwochenende. Die Gäste aus Pulsnitz gingen heute in Führung und die Rammenauer konnten durch den schnellen Bänsch im Leverkusenlook ausgleichen. Somit ging es bei 1:1 und unerwarteten Regenschauern in die Halbzeit. Kurz danach bricht ein Akteur der Gäste(Nummer 10) in Höhe der Mittellinie zusammen und schreit, als wären alle Knochen gebrochen, konnte aber geschätzte 60 Sekunden später weiter spielen: EKELHAFT hoch 3, bei solch theatralischen Aktionen um Karten zu provozieren. In anderen Ländern bräuchte besagter Spieler nicht mehr auflaufen, da er bei einem gellenden Pfeifkonzert Tinitus bekommen würde. Zu mindestens wurde der Boden immer tiefer und Herr Wätzlich machte keine Anregungen seine eifrig warmlaufenden Ersatzspieler auszuwechseln. Wobei ein Heimspieler bereits nach 70 Minuten anzeigte ausgewechselt werden zu möchten. Sigmar machte aber keine Anstalten und lies seine Stammelf 90 Minuten durchlaufen. Das Resultat kam dann in der Nachspielzeit, da Pulsnitz durch einen Konter noch den verdienten 2:1 Siegtreffer markierte. Welch Meistertrainer der Fichte-Elf!

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