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Eine Robbe auf Reisen

14.01.12-17.01.12 Rom Teil 2

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Tag 3

 

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Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Semmeln inkl. Käse und Nutella ging es zeitig wieder los. Trotz voriger Kritiken in diversen Internetforen über das Hotel konnten wir dies nicht bestätigen. Es war schlicht, aber einfach und gut. Man muss halt auch die 25€ betrachten. Das da einige Ü50 Rentner schon mal enttäuscht in die Tasten hauen, da Sie irgendwann mal unser Hotel mit Ihrer 4 Sterne Kreuzfahrt vergleichen ist in diesem Falle jedoch unangemessen. Wie gesagt, wir waren zu Frieden, denn man brauchte es ja nur zum Schlafen und nicht zum Wohnen. Für den Tag löste man wieder eine Tageskarte und begab sich in die Metro. In Rom gibt es nur 2 Linien: A und B. Eine von Ost nach West und die Andere von Nord nach Süd. Es ist gleichzeitig das meistgenutzte öffentliche Verkehrsmittel, da man doch am günstigsten und schnellsten von A nach B kommt. Unser erstes Ziel sollte heute das Colloseum inkl. Forum Romanum sein. Ein Fototermin war hier natürlich Pflicht.

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Der Eintritt wäre hier 12€ gewesen, wo man für 4 Sehenswürdigkeiten quasi ein Kombiticket hatte. Wer auf Museen steht sollte halt den „Roma Pass“ kaufen und hier vielleicht das erste Mal einlösen. Weiter ging es dann zum „Circo Massimo“, wo die örtlichen Taxifahrer gerade streikten.

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Leider wollten die 4-5 Kamerateams kein Interview mit uns machen, sodass wir zur „Isola Tiberia“ weiter liefen. Diese kleine Insel ähnelte einem Schiff und verbindet die nördliche mit der südlichen Küste.

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Man ging nun durch enge Gassen zum „Monumento Vittorio Emanuelle II“ [Bilder später], was als nationales Denkmal in Rom zählt und für mich eigentlich mit zu den Top 3 Sehenswürdigkeiten zählte. Hier konnte man auch für 7€ auf die Plattform mit einem Lift fahren, was man aber dankend ablehnte, da der Vortag auf der Kuppel schon reichte.

Theatro Marcello:

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Mit dem Bus(teilweise schon verwirrende Linienführung) ging es nun zur spanischen Treppe, das Monument für Pärchen. Ich muss ehrlich sein, so richtig von den Socken haute diese mich nicht, da war das cremige Eis schon Zacken besser, was wir um die Ecke ersteigerten. Für 2€ gab es auch eine ordentliche Portion.

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Nun kamen wir zu Theresas größten Wunsch: dem Brunnen „Fontana de Trevi“. Nach einer Sage nach, kann man da Münzen hineinwerfen. Bei 3 Münzen heiratet man die große Liebe und bei 2 Münzen eine feurige Italienerin. Machen wir es kurz: ich wurde genötigt eine 3. Münze hinterher zu werfen. ;-) Am Ende stellte sich aber heraus, dass man dies über die rechte Schulter machen muss, was ich LEIDER versäumte, hehe. Spaß.

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Zum Abschluss ging es dann zum „Tempio Adriano“, „Pantheon“ und zum „Piazza Havora“.

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Nach 8 Stunden kam man dann auch wieder im Hotel an, wo man sich am Vortag schon ein kleines Restaurant aussuchte um den 3. Jahrestag ausklingen zu lassen. In Italien eigentlich früher üblich 4-5 Gänge im Menü zu kredenzen kommt dies immer weiter aus der Mode und man wird „europäischer“: quasi Hauptgang, maximal noch Vorspeise oder Nachtisch. Unser einer bestellte eine Karaffe Hauswein zur leckeren Pizza und Lasagne. Am Ende schlug dies für 23€ zu Buche, was durchaus als preisgünstig anzusehen war.
 

 

Tag 4
 

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Da der Flieger bereits 15 Uhr ging hatte man nur wenig Zeit, sodass man noch 2-3 Dinge in der näheren Umgebung des Termini zu Fuß „abklapperte“. Die Rückfahrt zum Flughafen mit dem Bus kam nun 6€ One Way: also beachten...am Flughafen für 8€ Hin- und Rückfahrt buchen, spart man 2€. Am „Piazza della Republica“ setzte man sich auf den Brunnen im Kreisverkehr und beobachtete die Fahrweise der Italiener und stellte fest: keine Ahnung wie das alles funktioniert und wer in welchem Moment nun Vorfahrt hat. Teilweise echt irre Situationen über die 4 Tage erlebt. Nachher ging es dann die „Via Nazionale“ runter um das „Mon. Vito E. II“ noch einmal von einer anderen Perspektive zu betrachten, was sich am Ende noch einmal lohnte. 12 Uhr ging es dann wieder in Richtung Flughafen, wo man dann noch 2 Stunden mit sonnen verbrachte bevor es ins 0°C kalte Deutschland ging.


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Kurzes Fazit: ein echt schöner „Wochenendausflug“ der am Ende doch recht preiswert gestaltet wurde. Als allein Reisender, kann man locker 4 Tage all inklusive(Flug-Hostel-Tickets-Verpflegung) für 12ß-150€ auskommen. Am Ende waren 3 effektive Tage jedoch noch zu wenig, aber reicht für den Ottonormalverbaucher aber auch aus.

 

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