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Eine Robbe auf Reisen

18.01.14 Queens Park Rangers - Huddersfield Town 2:1

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18.01.14 Queens Park Rangers FC – Huddersfield Town FC 2:1

 

http://i1180.photobucket.com/albums/x412/Gavitello/QPR-London4_zps4d99882c.jpgWeit vor Weihnachten wurde ein „kleiner“ Thread in einem sozialen Netzwerk geöffnet der nach 2-3 Wochen enormen Zuspruch fand. Die Idee: im neuen Jahr, mal fix für 24 Stunden nach London zu fliegen. Der Jahreswechsel kam und am frühen Morgen des 18.1. trafen sich 12 Leutchen am Berliner Flughafen die sich mehr oder weniger kannten. Selbst beim Boarding erkannte man auch noch etliche andere Gestalten die mal kurz auf die Insel zum Fußball wollten. Nach der Landung ging es dann mit den doch recht engen EASY-Bus ins Zentrum zur Bakerstreet für knapp 11 Pfund(Retoure). Die Reisegruppe teilte sich nun auf, da einige zu Millwall, West Ham oder Crystal Palace wollten. Mit Fin ging es via U-Bahn(2 Zonen: 7,80 Pfund) zu den Queens Park Rangers. Er hatte im Vorfeld Tickets für je 24 Pfund geordert die am Schalter am Stadion abgeholt werden konnten. Da man noch genug Zeit hatte ging es in eine der Seitenstraßen zu einem Pakistaner wo man erst einmal einen ½ Pounder verzehrte. Im Stadion traf man dann noch Ric der einen zu einem 4,20 Pint Carlsberg überredete. Im Stadion die Preise dann noch recht derb und überteuert. Wir nahmen auf der Gegengeraden Platz, wobei ich mit meinen knapp 1,90m schon gute Probleme hatte in den engen Sitzreihen Platz zu finden. Keine Ahnung warum ich die letzten Jahre die Insel eher gemieden habe und kein rechtes Faible dafür entwickeln konnte? Vom Spiel her wars es schon ein Erlebnis: die erste Halbzeit eher recht mau, dafür der zweite Abschnitthttp://i1180.photobucket.com/albums/x412/Gavitello/QPR-London5_zps425dd0ea.jpg umso interessanter. Echt auffallend das es kaum Unterbrechungen gab. Die Spieler lamentieren nicht pausenlos über diverse Entscheidungen des Schiris und bei vielen Aktionen wird einfach weiter gespielt, ohne das der Spieler sich 1-2 Minuten sterbend auf den Platz wälzt nach einem Körperkontakt. Die Stimmung war so „lala“...teilweise wurde eine doch recht gute Lautstärke erreicht, aber eher alles unkoordiniert. Zu gefallen wusste dagegen der 1000er Auswärtshaufen auf dem Oberrang der Hintertortribüne der beim Anschlusstor doch recht gut ab ging. Am Ende jedoch verdienter Sieg für die Heimelf. Nach dem Spiel ging es zum Lillywhites am Piccadilly Circus wo sich einige Herrschaften recht gut „eindeckten“. Nun ging es wieder zurück zur Bakerstreet in die „Metropolitan Bar“, wo man noch knapp 3,5 Stunden bis zur Abfahrt des Busses zum Flughafen überbrücke musste. Erste hochqualitative Gespräche unter den 12 anwesenden Personen liesen die Zeit aber schnell verrinnen. 22.30 sollte nun unser Bus wieder gen Flughafen fahren, wobei nun doch einige Problemchen auftraten: vorm Abflug gab es eine Umbuchung in http://i1180.photobucket.com/albums/x412/Gavitello/QPR-London6_zps2e2d6462.jpgeinen anderen Bus und wir wollten eigentlich alle mit einem 12er nach Stansted fahren, was eigentlich nicht zu realisieren ist. Der Fahrer hatte aber irgendwie den Überblick verloren(durch die Umbuchungen) und checkte ein Pärchen ein aus Rußland: die für den Folgetag!! Eigentlich gebuchten hatten und der Flieger aber noch heute ging. Der Typ durfte abtreten und dem Fahrer erst einmal je 10 Pfund „Schmiergeld“ holen, damit er die beiden mit nimmt. Dem zu Folge blieben schon mal 2 Leute von uns auf der Strecke, aber so verdient man sich halt die Ein oder Andere Mark nebenbei mit dazu. Der „Mob“ natürlich schön am pöbeln, aber am Ende hatte der Fahrer ja den längeren „Arm“. Die 1,5 Stunden bis zum Flughafen war keine beruhigen an Board zu verspüren, jedoch kamen die anderen 3 Leute ohne Probleme mit dem nächsten Bus da man eine Karenz von 1-2 Bus vor-und nach der Buchung hat je nach Verfügbarkeit der Plätze. Am Flughafen wurde sich dann „breit“ gemacht und mehr oder weniger hochqualitativ nach dem Motto: „Das Niveau sinkt- die Stimmung steigt“ die Zeit(6 Stunden) bis zum Abflug vertrödelt. In Berlin gelandet stellte man fest: 24 Stunden schon recht stressig, aber mit so einem „Haufen“ doch einmal recht lustig und es schreit glatt nach einer Wiederholung.

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