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Eine Robbe auf Reisen

07.09.-22.09. ITA-CRO-MNE-ALB-SLO Teil 2

einerobbeaufreisen

11.09. – 12.09. Sokusan

 

Die Fahrt über Rijeka und entlang der Küstenstraße verlief für die 280km erstaunlich entspannt und man benötigte nur 4,5 Stunden für die Strecke und sparte sich dann auch die Maut für die Autobahn. Man buchte eine Villa direkt am Meer für die man je Person 18€/Nacht zahlen musste, dafür aber die Fahrräder und Kanus benutzen konnte. Sokusan dann eher ein verschlafenes Küstendörfchen ohne große Sehenswürdigkeiten, wo man noch einmal 2 Tage ausspannte.

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Bakar

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13.09. Sukosan – Split

 

Am Morgen ging es dann weiter entlang der Küstenstraße in Richtung Split. Am Krka-Nationalpark machte man noch einmal kurz halt um eigentlich deren berühmten Wasserfälle zu besichtigen. Das Zeitmanagement sah aber leider keine größere Wanderung vor, sodass wir nur ein paar Minuten da verweilten.

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Im Ort Skradin wollte man nicht der örtlichen Parkplatzmafia in die Hände fallen, sodass man unweit abseits parkte und somit etwas Geld sparte. Skradin ein wirklich nettes kleines Dörfchen, aber völlig abhängig von seinen Touristen, die zu den Wasserfällen wollen. Von da aus ging es dann nun weiter über Ebenen ohne große Vegetation und nur ein paar Bäume ab und an. Abseits dieser „Touristenwege“ sah man mal wieder die zerstörten Häuser und verlassenen Ortschaften so viele Jahre nach dem Kriege, was immer wieder erschreckend wirkt. Häuserfassaden komplett zerstört und Dächer abgebrannt oder eingestürzt. Hier scheint auch teilweise die Zeit stillzustehen: Schafherden kreuzen die Fahrbahn und ältere Herrschaften sammeln abgebrochene Äste fürs Feuerholz im Winter. Über die Berge ging es dann weiter nach Split

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, wo man etwa 2km von der Innenstadt entfernt eine Apartement für 90€ für 2 Tage gebucht hatte. Die Sachen wurden schnell ausgepackt und zum 2. Ligaspiel nach Solin gefahren.

 

13.09. NK Solin – NK Dugopolje 0:1

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Da „Tom“ keine Straßen in Solin kannte, orientierte man sich anhand des örtlichen Flusses, den man gedanklich noch ausmachen konnte beim vorherigen betrachten der google-Karte. Theresa erblickte dann auch nach 20 Minuten das „rettende“ Schild zum Stadion, sodass man das Auto auch etwas abseits auf der anderen Flussseite abstellte. Eintritt sollte eigentlich nur 20 Kuna für http://i1180.photobucket.com/albums/x412/Gavitello/Split5_zps03d076d2.jpgdie männliche Fraktion kosten, was uns aber erst am Einlass gesagt wurde. Am Ende spendet man aber gerne 2,60€ für den Verein und tut einem auch nicht sonderlich weh. Das Stadion nur auf den Hauptseiten bebaut, wo die Tribünen dann auch teilweise überdacht waren. Diese Plätze nahm man dann auch ein, da sich über die naheliegenden Berge auch schon ein größerer Regenguss sich ankündigte. Man muss auch sagen das die ganze Fahrt über nicht dauerhafter Regen vorkam, sondern immer mal kurze Schauer die dann aber richtig heftig ausfielen. So kam es dann auch im 2. Abschnitt als es dann kuschlig und eng auf dem überdachten Bereich wurde, da sich alle vorm Unheil retten wollten. Die etwa 70 Kibice, die von der nahen Brücke das Spiel kostenneutral verfolgten waren nun auch erst einmal vertrieben. Überrascht war ich dann aber auch über die etwa 500 Zuschauer, die sich hier zu diesem eher niveauarmen Spielchen eingefunden hatten.

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14.09. Split-Stadt

 

Es wurde erst einmal gemütlich ausgeschlafen und dann in Ruhe in Richtung Hafen und Zentrum gelaufen. Auffällig bereits hier, dass fast jede Häuserwand ein Tack von Hajduk oder der Torcida ziert. Aller 3-4 Straßenzüge auch dann größeres Graffiti des Vereins, was schon recht beeindruckend war.

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Man merkte auch förmlich schon die Anspannung in der Stadt, da die zahlreichen Straßencafés schon besetzt waren mit älteren Herrschaften, die über Fußball diskutierten. An der Hafenpromenade war dann auch ein großer Auflauf von Touristen zum Samstag, sodass man erst einmal seine „Urlaubspflicht“ mit Karten schreiben hinter sich brachte. Nachher ging es dann auf eine kleine Anhöhe, wo man eine geniale Aussicht über Split und die angrenzenden Berge hatte.

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Im Zentrum besichtigte man noch die alte Stadtmauer inkl. der historischen Eingangstore bevor es dann über die Strände Bacvice- Ovicice und Firula wieder in die Unterkunft ging.

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